COSTA RICA GANZ UND GAR
Das Programm der Rundreise mit dem Titel „Costa Rica ganz und gar“ sah für meine Eltern einen Drei-Tages-Trip in den Nationalpark Tortuguero im Osten Costa Ricas vor. Keine Frage, auch Mario und ich wollten das Dschungelgebiet kennen lernen und hängten uns an die Reisegruppe mit dran. Da der Nationalpark nur mit dem Boot zu erreichen ist, stellten wir die Autos auf einen bewachten Parkplatz ab und ließen zunächst den Busfahrer und dann den Kapitän seinen Job machen. Über einige Kilometer Wasserstraße führte uns der Weg, vorbei an schöner Flora und auch die Tierwelt gab uns einen ersten Eindruck von der Vielseitigkeit in dieser Region. Schildkröten, kleine Krokodile, Affen, zahlreiche Vögel und Insekten entdeckten wir rechts und links der Kanäle in den Bäumen und am Wasser.
Der Nationalpark Tortuguero grenzt unmittelbar an die Karibik und am dortigen Strand ist die eigentliche Besonderheit des Schutzgebietes zu sehen: das Eierablegen der Schildkröten- von Juli bis Oktober. Also nicht für uns!
In die gebuchte Lodge von meinen Eltern „schlichen“ wir uns mit ein, als wir sahen, dass das Zimmer mit zwei großen Betten ausgestattet war. Doch wir blieben nicht lange unentdeckt und mussten den normalen Zimmerpreis zahlen. Schade, diesmal war das Management wenig kulant. Nach einem schönen Nachmittag, Abend und Morgen in der komfortablen Unterkunft ließen Mario und ich uns nach dem Frühstück auf die andere Flussseite ins Dorf Tortuguero schippern und suchten nach einer Unterkunft unserer Preisklasse. Die war schnell gefunden und wir verbrachten den Tag am Strand, im Dorf mit Kaffeetrinken und Relaxen.
Die Eltern hingegen hatten ein straffes Programm, welches früh am Morgen mit einer Bootsfahrt begonnen hat und wenig später mit einer Wanderung durch den Dschungel komplettiert wurde. Dabei muss es so anstrengend, heiß und rutschig gewesen und zugegangen sein, dass die Reisegruppe den Weg oft auf dem Hosenboden zurückgelegt hat. Gelohnt hat es sich aber anscheinend trotzdem, denn die beiden berichteten von allerhand Pflanzen und Tieren, die sie unterwegs gesehen hätten.
Am nächsten Morgen holte uns das Boot der Reisegruppe am Dorfsteg ab und wir fuhren gemeinsam durch die Kanäle zurück. Klar, dass niemand der Reiseleitung verstärktes Interesse auf Tierbeobachtung legte und keine weiteren Stopps eingelegt wurden. Schade. Die Busfahrt zum Ausgangspunkt und zu unseren Autos ging ebenfalls schnell vorüber und so war es kein Problem, die Strecke bis zu unserer nächsten Unterkunft zurück zu legen.
Diese befand sich in der Nähe von Turialba und war in Stil einer Kaffeefinca errichtet wurden. Allein die Tatsache der Lage gefiel uns schon sehr gut, da Turialba auf ca. 1000 Meter liegt und das ständige Schwitzen in der Schwüle des Tieflandes ein Ende hatte. Außerdem reisen wir ja zur Regenzeit durch Costa Rica (!) und der dicke Nachmittagsregen tat sein Übriges zur Abkühlung bei. Hatte ich schon erwähnt, dass man hier automatisch zu Frühaufstehern wird, um etwas vom Tag zu haben?! Regen ab 15 Uhr und Dunkelheit ab 18 Uhr!
Wenn man schon auf einer „quasi“ Kaffeefinca übernachtet, so ist der Besuch einer Kaffeeplantage und Kaffeeverarbeitungsfabrik Pflicht. Doch leider hatten wir nicht damit gerechnet, dass am Samstag keine Führungen stattfinden und standen vor verschlossener Tür. Der Blick durch den Zaun gewährte uns zum Glück doch einen gewissen Überblick der einzelnen Stationen von Waschen, Schälen und Trocknen. Zu unserer Überraschung kam wenig später doch noch ein Mitarbeiter angefahren, jedoch nur um nach dem Rechten zu schauen und nicht, um uns durch das Gelände zu führen. Naja, wir hatten ja auch bereits fast alles gesehen. Sogar die obligatorische Kostprobe konnten wir durchführen- wenn auch etwas später und auf eigenem Kocher! Denn er schenkte uns zwei Päckchen röstfrischen, costaricanischen Kaffee.
Durch das „Käseland“ und das „Gemüseland“ Costa Ricas ging unsere Fahrt im folgenden und wunderschönes hügeliges Berg- und Talland breitete sich vor uns aus. Auch die Wolken breiteten sich gegen Nachmittag wieder aus und wir sparten uns die Anfahrt zum Vulkan Irazu, der eine Höhe von 3442 Meter hat. Und wie wir uns bereits gedacht hatten, setzte der Regen wenig später ein und die Fahrt, nun wieder auf der Interamericana, ging nur langsam voran. Ein sintflutartiger Regen versperrte uns die Sicht und wir schlichen bis zu unserer vorgegebenen Abzweigung. Immer noch bei Regen ging es in das Savegre-Tal hinab und meine Mutter gestand uns hinterher ihre Angst, als sie dachte, der Berg würde hinter uns her kommen. Gut, dass sie nicht bei allen Aktionen von Mario und mir dabei war!
Die Straße war zwar steil, aber für diese Mühe erwartete uns ein wunderschönes Tal, welches sogar erst 1954 entdeckt und in den Folgejahren langsam besiedelt wurde. Für uns war der Abstecher sehr lohnend, da wir dort den Quetzal gesehen haben. Den Göttervögel, dessen Federn einst teurer als Gold gehandelt wurden. Und das mit gutem Grund, denn er ist sagenhaft schön und ungewöhnlich anzusehen mit den langen Schwanzfedern.
Eine Nacht nur verweilten wir in der Lodge im Savegre-Tal und fuhren nach einem kleinen Spaziergang und dem Beobachten zahlreicher Kolibris am nächsten Morgen bereits wieder den „abenteuerlichen“ Berg hoch. Er war tatsächlich stehen geblieben…
Auf der Interamericana war viel los, aber dennoch fahren die Ticas (so bezeichnen sich die Costaricaner) im Gegensatz zu den bisher erlebten Verkehrsteilnehmern eher defensiv. Das bedeutet entspanntes Fahren, bei dem auch der Fahrer mal einen Blick nach rechts und links wagen kann. Und der Blick lohnt sich: sattes Grün fast überall am Wegesrand, ob Wälder, Weiden oder sonst wie bewirtschaftete Flächen. Uns fällt auf, dass kaum Müll am Straßenrand liegt, was ein großer Unterschied zu unseren bisher bereisten Ländern der Tour darstellt. Überhaupt besitzt Costa Rica ein ausgeprägteres Umweltbewusstsein als die anderen Staaten in der Nachbarschaft. Zumindest führen sie das im Tourismusgeschäft vor und sehen die Natur dabei als ihr zu schützendes Kapital an.
Nach San Isidro hatten wir bald die Pazifikküste erreicht und wir konnten das erste Mal in Costa Rica den Pazifik bestaunen. Noch besser ging das wenig später von dem Hotelzimmer aus, welches einen super Ausblick auf das Meer und den vorgelagerten Nationalpark Marino Ballena bot. Den Wal-Nationalpark also. Doch wieder war keine Jahreszeit für Tierbeobachtung und wir begnügten uns mit der Landzunge, die aussah wie die Schwanzflosse eines Wales.
Mit dieser sollten wir am nächsten Tag noch näher Bekanntschaft schließen, als wir beschlossen, einen Badetag einzulegen. In der geschützten Bucht hinter besagter „Schwanzflosse“ vertrieben wir uns die Zeit im Wasser und machten uns auch nichts draus, als es von oben ebenfalls nass wurde. Das einzige, was störte, war herankommende Flut, die diese Landzunge in kurzer Zeit überspülen würde. Also packten wir unsere, durch den Regen nassen Sachen zusammen und starteten den Fußmarsch zum Auto. Wie von einer Intuition getrieben, fasste mein Vater auf dem Weg nach dem Autoschlüssel und – er war nicht da! Was?!
Alle Taschen wurden durchsucht, zweimal, dreimal, … siebzehnmal und nichts. War er beim Ausziehen aus der Tasche gefallen? Oder beim Umlagern der Klamotten, als der erste Lagerplatz bereits überflutet wurde? Es half nichts, wir mussten ihn suchen. Und so sah man im folgenden vier Menschen in Badekleidung, auf allen Vieren kriechend, den Sand, die Muscheln und die Steine durchwühlen. Das Wasser stieg und stieg und außer, dass wir den Krabben durch unser Abtasten und Durchwühlen des Wassers und des Sandes auf den Nerv gingen, haben wir nichts erreicht. Als schließlich die Landzunge knietief unter Wasser stand, gaben wir auf und sahen den Schlüssel im weiten Pazifik vor sich hin schwimmen.
Auf dem Fußmarsch ins Dorf schmiedeten wir Pläne, wie wir ins 7 km entfernte Hotel kommen würden, wie Mario und ich in unseren „G“ gelangen sollten (der Schlüssel lag nämlich im Mietauto, mit dem wir zum Strand gefahren waren) und wie wir an einen neuem Schlüssel gelangen sollten. Ersatzschlüssel gab es nicht! Ganz zu schweigen von den Kosten, die bei einer Extra-Schlüsselübergabe entstehen würden. Und als wir in Gedanken versunken nebeneinander hertrabten, suchte mein Vater zum 57. Mal die Taschen seiner Hose ab und entdeckte nach 4-jährigem Besitz der Hose ein Geheimfach!!! In dieses war der Schlüssel förmlich hineingerutscht und wir konnten vor lauter Erleichterung nur noch Lachen. Und als Belohnung für die Aktion kauften wir an der Tankstelle zwei Bier für die Männer und Schokolade für uns Frauen!
Als letztes Ziel sah die Rundreise den Ort Punta Leona vor und wir nahmen die letzte Etappe, die am Meer entlang führte mit Bravour. Auch wenn das mit Abstand die schlechteste Straße (wahrscheinlich ganz Costa Ricas) war, schafften wir es gut und wurden netterweise abgelenkt, da wir zum ersten Mal Palmölplantagen und dazugehörige Fabriken sahen. Im Hotel Punta Leona verbrachten wir noch zwei schöne Tage miteinander, bevor meine Eltern sich in den verdienten Badeurlaub stürzten und wir uns in Richtung Norden verabschiedeten.
Es war eine supertolle Zeit zusammen, die wir alle sehr genossen haben. Vielen, vielen Dank Mutti und Papa, dass ihr das für uns und für euch möglich gemacht habt!!!
am 29. Mai 2007 um 23:43 Uhr.
Hallo!
Was für ein Drehbuch…!
Das mit dem Schlüssel würden wir als typische “Becker-Story” bezeichnen.
Danke für die grandiose Spannung und Komik in diesem Bericht.
Liebe Grüße aus dem kalten Schwarzwald (gestern hat es auf dem Feldberg geschneit)
Mario und Korinna
am 6. September 2007 um 14:15 Uhr.
Hallo Martina und Mario wir bzw ich blättere sehr oft in euren Reiseberichten. Ich finde alles einfach klasse. Das sind für euch unvergessliche Erlebnisse und Tatsachenberichte. ich beneide Euch, macht weiter so und vieleicht gibt es in Bründersen mal ein Wiedersehen. Noch viele Abenteuer und einen Riesenspaß wünschen die Meyer’s aus Gumpelstadt, Thüringen
am 4. Mai 2011 um 20:27 Uhr.
Ein schöner Reisebericht, beim lesen fühlt man sich nach Costa Rica versetzt.
Weiter so,
Pura Vida
Franzi
am 20. Dezember 2025 um 00:31 Uhr.
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Building 92 on the campus contains a visitor center (with interactive exhibits) and store that are
open to the public. It is estimated to encompass over 8 million square feet (740,000 m2) of office space
and 30,000–40,000 employees. The all-electric buildings are completely
fossil-fuel free, drawing renewable energy from off-site sources and the campus’s Thermal Energy Center, which houses a geothermal system that provides
heating and cooling for 18 buildings. Since Microsoft established
its headquarters in Redmond, Washington, in 1986, the company’s
campus has grown from four buildings to more than 100.
The NCAA began seeding the tournament with the 1979 edition. Jeff
Sagarin and ESPN listed the program 12th in the college basketball all-time rankings in the ESPN
College Basketball Encyclopedia. The Notre Dame Fighting Irish Men’s Basketball team is the intercollegiate men’s basketball program representing the University of Notre Dame in Notre Dame, Indiana, United States.
The campus is served by buses to Seattle and some Eastside cities at the Overlake Transit Center, operated by Sound Transit and King County Metro.
Microsoft also announced its intention to contain most its future
growth within Redmond, while retaining some offices in Downtown Bellevue and Factoria.
The campus was originally leased to Microsoft from the Teachers Insurance and Annuity Association, a pension fund manager, until it was bought back in 1992.
Microsoft chose to move its headquarters from Bellevue
to nearby Redmond in January 1985, selecting a 29-acre (12 ha) plot of land that would be developed by Wright Runstad & Company.
Microsoft initially moved onto the grounds of the campus on February 26, 1986, weeks before the company went public on March 13.
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